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Julia Timoschenko tritt an: Ein Fünkchen Hoffnung für die Ukraine

Julia Timoschenko will es noch einmal wissen. Die 58-Jährige tritt zum dritten Mal in Folge bei einer ukrainischen Präsidentschaftswahl an. Ihre Entscheidung zur Kandidatur hat sie nun offiziell verkündet. Ende März wird abgestimmt. Ein Kommentar. Mehr lesen

Julia Timoschenko vor ihrer Verhaftung. (Screenshot YouTube: Krökel)

Timoschenko kämpft sich ins politische Abseits

Die „eiserne Julia“ Timoschenko liegt vor der Präsidentenwahl in der Ukraine klar zurück. Das Rennen scheint der Oligarch und „Schokoladenzar“ Petro Poroschenko zu machen. Kann ein Zweckbündnis mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin Timoschenko helfen? Mehr lesen

Neuer Wirbel um mysteriöse Maidan-Morde

Die ukrainische Übergangsregierung weist Ex-Präsident Viktor Janukowitsch alle Schuld für die Scharfschützen-Morde auf dem Kiewer Maidan im Februar zu. Allerdings gibt es durchaus Zweifel an der Objektivität und Neutralität der Ermittler. Eine unabhängige Untersuchung soll es vorerst nicht geben. Möglicherweise wird nie aufgeklärt, wer auf dem Maidan gezielt tötete und in wessen Auftrag. Mehr lesen

Timoschenko schaltet in den Kampfmodus

In der Ukraine beginnt das Rennen um das Präsidentenamt. Gewählt werden soll erst am 25. Mai. Doch seit die lange inhaftierte Julia Timoschenko am Donnerstag ihre Kandidatur erklärt hat, schlagen die Wellen in Kiew hoch. Die „Gasprinzessin“ jagt vor allem einen Mann: den „Schokoladenkönig“ Petro Poroschenko. Mehr lesen

Rätsel um Maidan-Scharfschützen: Wer bestellte die Auftragskiller?

Ein illegaler Telefonmitschnitt weist auf eine mögliche Verstrickung der Opposition in die Scharfschützen-Morde auf dem Maidan im Februar hin. Eine Ärztin mit untadeligem Ruf behauptet demnach, die Sniper hätten wahllos auf Polizisten und Revolutionäre gleichermaßen geschossen. Eine Spur könnte auch nach Russland führen. Mehr lesen