Ein Oldtimer aus der guten alten Zeit: Trabi in Warschau. (Foto: Krökel)

Einmal Freiheit und zurück

Die friedlichen Revolutionen in Ostmitteleuropa haben 1989/90 den Kalten Krieg beendet. Der demokratische Aufbruch gipfelte in den EU-Osterweiterungen. Heute jedoch scheint in der Region das Modell der „illiberalen Demokratie“ auf dem Siegeszug zu sein. Populisten und Nationalisten regieren. Warum ist das so? Mehr lesen

Vor der US-Wahl: Hoffnungen und Horrorszenarien im Osten Europas

Wladimir Putin setzt auf Donald Trump. Petro Poroschenko dagegen fiebert mit Hillary Clinton. Auch in Polen und im Baltikum herrscht Angst vor einer amerikanisch-russischen Achse. Viktor Orbán bleibt gelassen. Und Tschechiens Präsident Zeman erklärt: „Ich würde Trump wählen.“ Mehr lesen

Flüchtlinge: Solidarität wird in Polen zum Fremdwort

Polen stemmt sich in der Flüchtlingskrise vehement gegen eine Quotenregelung in der EU. Dabei probt die Regierung in Warschau den Schulterschluss mit anderen ostmitteleuropäischen Ländern. Unterdessen wächst die Angst vor wirtschaftlicher und moralischer „Erpressung“ durch ökonomisch stärkere EU-Staaten wie Deutschland. Mehr lesen