Ein Oldtimer aus der guten alten Zeit: Trabi in Warschau. (Foto: Krökel)

Einmal Freiheit und zurück

Die friedlichen Revolutionen in Ostmitteleuropa haben 1989/90 den Kalten Krieg beendet. Der demokratische Aufbruch gipfelte in den EU-Osterweiterungen. Heute jedoch scheint in der Region das Modell der „illiberalen Demokratie“ auf dem Siegeszug zu sein. Populisten und Nationalisten regieren. Warum ist das so? Mehr lesen

Die Empörung der Zukurzgekommenen

Polens „nationale Revolution“ strahlt in die gesamte EU aus. In Brüssel machen erste Überlegungen die Runde, wie sich im Zweifel gegensteuern ließe. Umgekehrt strahlt aber auch das polnisch-ungarische „Modell“ auf die EU aus. Mehr lesen

Mörderisches Jo-Jo-Spiel

Nach dem (wahrscheinlichen) Abschuss einer Passagiermaschine in der Ostukraine ringen Russland und der Westen weiter um die Deutungshoheit in dem Konflikt. In vielen EU-Staaten ist die Empörung groß. Rund zwei Drittel der fast 300 Toten waren EU-Bürger. Brüssel jedoch schreckt davor zurück, klare Fakten zu schaffen. Ein Kommentar. Mehr lesen

Die ewig Unvollendete

Vor zehn Jahren, am 1. Mai 2004, nahm die EU zehn neue Mitglieder auf. Darunter waren außer den Mittelmeerinseln Malta und Zypern acht ehemalige Ostblockstaaten. Heute sagt der polnische Ministerpräsident Donald Tusk: „Der EU-Beitritt war eines der wichtigsten Daten unserer Geschichte.“ Das aber gilt auch für die Länder Westeuropas. Ein Kommentar. Mehr lesen